Ist es nicht ein Kampf, am Morgen mit völlig verschlafenen Gedanken der Nacht, mit halb geschlossenen Augen in den Tag X zu steigen.
Wir stehen auf, den ein Ur-Gen in uns zwingt uns regelrecht dazu, unseren täglichen Trott zu beschreiten, uns aufs neue zu Opfern, und ich hüte mich davor das Wort Folter in den Mund zu nehmen.
Wir gehen zu der Arbeit, sehen die gleichen Trostlosen Gesichter wie auch schon ein Tag davor. Sehen wie langsam aber sicher das Leben an uns vorbeigeht, wie ein Marathonläufer der es kaum erwarten kann an das Ziel zu gelangen.
Kann es den wirklich das Leben sein, das uns so viele Vorfahren, als etwas beschrieben, das völlig keine Identität mit der heutigen Zeit mehr hat.
War früher alles besser? Vielleicht braucht man das Alte um einfach das Neue zu beginnen. Oder vielleicht sagen alle das alte war besser, das die alten die das alte gelebt haben ein ruhiges Gewissen haben können, das ihr Leben, das sie einst gelebt haben viel schöner, besser und bereichernd war.
Und nichts desto trotz sind die alten und die jungen im gleichen Trott Gefangen. Wir sitzen doch alle im gleichen Boot. Wir müssen endlich lernen miteinander zu Rudern und nicht jeder so wies einem gerade bekommt. Wäre dann alles besser? Ich bezweifle es.
Schlussendlich habe ich mein Tag beendet, mit einer gewissen Unzufriedenheit die mich auf gewisser Art nicht Ruhen lässt. Aus diesem Grund der völlig nach meiner Meinung nach unkreativen Text, an Nichtsnutzigkeit der Gesellschaft, das niemand wissen will, und nur zur Verdrängung führt, kann niederschreiben.
Bin ich jetzt Glücklich? Was bedeutet Glück in der heutigen Zeit?
Ist es Glück wen man gesund ist. Ein Job hat. Liebe Menschen um sich hat die sich um einem Kümmern, eine Gewisse Gabe hat seine eigenen Ventile zu öffnen. Ist das Glück?
Oder ist es Glück frei zu sein? Frei mit den Gedanken, endloser als die Gefühle?
Die Definition Glück ist in meinen Augen, die Träne jener Hoffnungslosigkeit die sich in den Spiegel des Universums gelegt hat. Also völlig individuell, völlig nicht „Trott-Haft“.
Also besteht doch noch ein kleiner und nicht zu untertreiben kleiner gelber Fleck das sich Glück nennen mag. Der uns am Leben hält. Der uns die Luft zum Atmen gibt. Der uns die Kraft gibt, aufs neue jeden Morgen, den Tag zu beginnen in der Hoffnung auf den kleinen Fleck der sich Glück nennt.






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with love.
Blessed be
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I've never been one to deny the possibility of miracles.
I hereby give permission, to any DA community of which I am a member, to display my work
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